Wir gratulieren zu den hervorragenden Maturaresultaten 2019

  • Eine Schülerin der OBS hat mit einem Notendurchschnitt von 5.4 das beste Matura-Resultat aller Kandidaten der Deutschschweiz erzielt
  • Erfolgsquote der Maturaklasse: 100%
  • Klassenschnitt 5.0

Die OBS gratuliert den Schülerinnen und Lehrpersonen der ersten OBS Maturaklasse: Mit dem hervorragenden Gesamtnotendurchschnitt von 5.0 haben sie bei den Eidgenössischen Maturitätsprüfungen im Februar/März 2019 in Zürich neue Standards gesetzt. Eine unserer Schülerinnen hat mit einem Notendurchschnitt von 5.4 sogar das beste Resultat von allen Deutschschweizer Kandidaten erzielt. Wir sind stolz auf die Leistungen und wünschen den Schülerinnen das Beste für ihre vielversprechende Zukunft.

Diese Resultate sind umso beeindruckender, als es sich hier um eine externe Prüfung handelt. Die Kandidatinnen wurden nicht von den eigenen Lehrpersonen geprüft (wie an Kantonsschulen üblich), sondern von erfahrenen Lehrpersonen verschiedener Gymnasien der Deutschschweiz, in der Regel Fachvorständen. Die Noten entsprechen also einer objektiven Leistungsmessung in Bezug auf die gymnasialen Standards der gesamten Deutschschweiz.

Folgende Fächer wurden an der 2. Teilprüfung schriftlich und mündlich geprüft: MathematikDeutschEnglischFranzösischMaturaarbeit, und je nach Profil Italienisch oder aber Biologie & Chemie. Ferner wurde das Ergänzungsfach Wirtschaft mündlich auf Englisch geprüft, da die OBS auf die bilinguale Matura vorbereitet. All diese Fächer haben unsere Kandidatinnen mit einer Note zwischen 4 und 6 bestanden, sprich: sie haben in allen Kernfächern keine einzige ungenügende Note. Was für eine Leistung das ist, zeigt eine Studie vom Bund zur Qualität der Hausmatura, die zu Tage gebracht hatte, dass Hunderte Maturanden die Hausmatura mit einer ungenügenden Leistung in Deutsch oder Mathematik abschliessen. [1]

Nach den tollen Resultaten an der ersten Teilprüfung 2018 konnten wir davon ausgehen, dass alle die zweite Teilprüfung gut bestehen würden. Aber den traumhaften Klassenschnitt von 5.0 hatte niemand erwartet, der die Notengebung an Schweizer Gymnasien kennt – auch wir nicht, denn offensichtlich ist unsere eigene Notengebung ab der 10. Klasse vergleichsweise streng. Wir regen unsere Schüler immer dazu an, das Beste zu geben und unterstützen sie dabei.

Die Gründe für diesen ausserordentlichen Erfolg sehen wir in der intensiven, individuellen Begleitung. Alle schätzten das grosse Engagement und die flexible Verfügbarkeit unserer Lehrpersonen. In den letzten zwei Monaten vor der Prüfung fand kein regulärer Unterricht statt, damit die Maturandinnen ihre Lehrpersonen individuell buchen konnten. Das fand grossen Anklang und war sehr effizient. Zudem führt unser innovatives Konzept dazu, dass die Jugendlichen sehr gerne zur Schule gehen, weil sie sich ernstgenommen fühlen. Diese Freude und der gegenseitige Respekt erleichtert ihnen das Lernen. Wie es eine Maturandin formulierte: Dass man ihr je länger je mehr zugetraut habe, auf ihre Weise zu lernen, habe sie motiviert, seriös zu lernen.

 

[1] EVAMAR II: 2007 hatten 4.7% der Schweizer Maturandinnen und Maturanden eine ungenügende Maturanote in der Erstsprache, 24.4% waren ungenügend in Mathematik, 5.6% hatten eine ungenügende Gesamtnote in Naturwissenschaften. Bei den schriftlichen Maturitätsprüfungen betrug der Anteil ungenügender Noten 19.6% in der Erstsprache und 41.4% in Mathematik.
(Quelle: https://edudoc.educa.ch/static/web/arbeiten/eva2kurz_d.pdf)

 

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