ambitioniert · zukunftsorientiert · zweisprachig · schülerzentriert · OBS

Uwe-Feuersenger

«Kinder und Jugendliche lernen schon lange nicht mehr so wie wir sie unterrichten, also sollten wir aufhören sie einheitlich zu unterrichten sondern ihr Lernen individuell unterstützen und fördern.»

Uwe R. Feuersenger
Geschäftsführer & CEO OBS & Bold Brains
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«In der Primarschule erlebte ich eine vierte Klasse, die das Tablet so versiert nutzt wie einen Schreiber. Die Kids filmen, nehmen auf, uploaden Aufgaben - das alles ist schlicht normal für sie. Erklären, wie das mit den tektonischen Platten geht? Kein Problem; ein Viertklässler filmt sich (Greenscreen-Technik) und wirkt wie ein Profi. Ich bin echt beeindruckt!»

Rahel Tschopp
Bildungsforscherin
Holger-Horz

«Die OBS hat mich durch ihre Schüler beeindruckt, die eigenständig und lösungsorientiert zusammenarbeiten. Hier wird die Form von „New Learning“ praktiziert, welche hilft, die „Future Skills“ des 21. Jahrhunderts in beispielhafter Weise neben den obligaten Inhalten zu erlernen.»

Prof. Dr. Holger Horz
Geschäftsführender Direktor der
Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung Universität Frankfurt

Denke über die Grenzen hinaus!

Unser individualisierter, schülerzentrierter Ansatz ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, ihre Stärken zu erkennen und zu pflegen.

Unsere Mission ist es, unsere Schülerinnen und Schüler auf ihre Zukunft vorzubereiten, kritische Denker, Innovatoren und Führungspersönlichkeiten in einer sich ständig verändernden Welt zu sein. Deshalb setzen wir auf realitätsbezogenes, zweisprachiges Lernen auf höchstem Niveau in Deutsch und in Englisch.

Wir inspirieren und ermutigen jede(n) Einzelne(n), sich selbst zu fordern und akademische und persönliche Herausforderungen zu suchen, Interessen zu entdecken und Talente zu entwickeln, Vielfalt anzunehmen und Gemeinschaft aufzubauen, unsere Werte zu stärken und dazu beizutragen, etwas zu verändern.

OBS auf einen Blick

0
iPad für jeden Schüler
0
Anzahl der eingeschriebenen Schüler
0
Durchschnittliche Anzahl an Schülern pro Klasse
5
Notendurchschnitt der Matura Klasse
0
Clubs & Aktivitäten
0
Nationalitäten
0
Sprachen

1.

Klasse beginnt
Coding Unterricht

1:8

Schüler-Lehrer Verhältnis

50:50

Deutsch & Englisch Unterricht

georg_lampert

«An der OBS kenne ich alle meine Schüler, ich weiss nicht nur, wie sie heissen, ich weiss wirklich, wer sie sind, was sie sich wünschen, in was sie gut sind und ich versuche von jedem Einzelnen zu wissen, wie ich ihm am besten helfen kann.»

Georg Lampert
Lernbegleiter Oberstufe
nina_schnatz

«An der OBS legen wir besonders Wert auf die Beziehungsarbeit. Wenn sich die Jugendlichen wohl fühlen, lernen sie auch gerne und nachhaltig. Ebenfalls wird jedes Kind individuell, nach seinen Möglichkeiten und Bedürfnissen gefördert und unterstützt. Zugleich haben sich alle Lehrpersonen dem Kodex des lebenslangen Lernens verschrieben und es ist mir eine Ehre in einem tollen Team das Beste aus mir herauszuholen.»

Nina Schnatz
Lernbegleiterin Oberstufe
karin_lindner

«An der OBS vermittle ich soziale , persönliche und digitale Kompetenzen in einem Umfang, der über die Lerninhalte anderer Schulen hinausgeht. Meine Arbeit macht mir an der OBS besonders Spaß, weil unsere Schüler/innen kreativ sind , eigene Ideen entwickeln und diese rasch umsetzen können.»

Karin Lindner
Klassenlehrerin Primarstufe
ramona_ruoss

«An der OBS kann ich mich nicht nur als Schüler/in entfalten sondern auch als Lehrperson. Ich kann meine eigene Persönlichkeit einbringen und in einem familiären, kreativen und offenen Umfeld wachsen. Die OBS ist wie eine Familie, die ihre Mitglieder unterstützt und fördert.»

Ramona Ruoss
Klassenlehrerin Primarschule
Tanja Alvesalo
Angela Mitra

Tanja Alvesalo & Angela Mitra

Willkommen an der OBS, eine führende Schweizer Privatschule

„Wir setzen uns dafür ein, dass unsere Schülerinnen und Schüler selbstbewusst und mit Freude und Begeisterung auf die Welt von morgen zugehen und sie als einen Ort der unbegrenzten Möglichkeiten sehen, den sie selber mitgestalten.“

Willkommen an der OBS! Wir hoffen, dass Sie beim Erkunden unserer Website und beim Besuch unseres Campus’ ein Gefühl für unser einzigartiges Angebot bekommen.

Unsere Schweizer Wurzeln, unsere internationale Ausrichtung und unser zukunftsorientierter, zweisprachiger Lehrplan fordern unsere Schülerinnen und Schüler heraus, sich eigene Meinungen zu bilden und ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Unsere Schüler-Lehrperson-Ratio ermöglicht es uns, unsere Schülerinnen und Schüler genauer kennenzulernen und eine wirklich personalisierte Lernreise für sie zu entwickeln.

Wir sind überzeugt, dass Kinder die besten Lernerfolge erzielen, wenn Eltern und Schule auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. So legen wir grossen Wert auf offene und ehrliche Kommunikation, Vertrauen und gegenseitigen Respekt. Als Erwachsene sind wir Vorbilder für die Kinder und müssen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass unsere Schülerinnen und Schüler jetzt und in Zukunft erfolgreich sein können.

Die Zukunftsentwicklung verlangt von uns, dass wir unsere Schülerinnen und Schüler zu lebenslangem Lernen befähigen, damit sie bereit sind, sich den immer komplexer werdenden Herausforderungen zu stellen. Wissensbasierte Lernkompetenzen werden stets ein Teil der Ausbildung sein. Aber die Fähigkeit, dieses Wissen umzusetzen, Probleme zu lösen, zusammenzuarbeiten sowie analytisch und kritisch zu denken, ist entscheidend für den Erfolg in der Zukunft. Neben diesen Fähigkeiten stehen auch Belastbarkeit, Führungsqualitäten, Fürsorge für andere und unsere Umwelt sowie unser agiler Lehrplan im Mittelpunkt der OBS-Ausbildung. 

Wir betrachten unsere hochqualifizierten, motivierten Lehrpersonen nicht als traditionelle Pädagogen, sondern als Mentoren und Moderatoren. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen Verantwortung für ihr Lernen übernehmen und niemals ihre intrinsische Lernmotivation verlieren. 

Schule sieht heute ganz anders als noch vor einigen Jahren aus. Die Lernumgebung ist ein Ort voller Kreativität und Energie, in dem Schülerinnen und Schüler sich in neue Konzepte und Forschungsgebiete vertiefen und an ihren persönlichen nächsten Lernschritten arbeiten. Wir fördern digitales Lernen und integrieren dabei die neuesten Technologien, um die Lernerfahrungen unserer Schülerinnen und Schüler stets zu verbessern. Unser Ziel ist es, immer einen Schritt voraus zu sein, um eine innovative und zukunftsorientierte Ausbildung zu bieten. 

Es ist uns eine grosse Ehre und Freude, die Schule durch die nächsten Phasen ihrer Entwicklung zu führen. Unsere Priorität ist hierbei, unseren Schülerinnen und Schülern lebensrelevante, akademische und auch sozialen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Sie sollen sich als die, die sie sind, geschätzt und respektiert fühlen und jeden Tag an der Gestaltung ihres eigenen Lernweges an einer Schule mitwirken können, in der positive Lernenergie geradezu greifbar ist. 

Schätzen Sie diese Ausbildungsjahre Ihres Kindes; die Zeit vergeht so schnell. Nehmen Sie sich die Zeit, an seiner Lernreise teilzunehmen und nichts von seiner Entwicklung zu verpassen. Bildung ist ein Geschenk, das ein Leben lang seinen Wert behält, wenn es die Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellt und ihnen die Hingabe, Leidenschaft und Fürsorge vermittelt, die jedes Kind verdient. 

Mit den allerbesten Wünschen,
Tanja Alvesalo und Angela Mitra

Nina Schnatz

Ode an den Abschied

Die Schulerfahrung vieler Eltern beschränkt sich auf die eigene Schulzeit, in der man, sozusagen aus erster Hand, Schule und Bildung erlebt hat. Viele haben nach ihrer Schulzeit studiert, eine Firma gegründet und sind auf der Karriereleiter nach oben gestiegen. Daher ist es nur natürlich anzunehmen, dass die eigenen Kinder in die Fusstapfen treten sollen. Was bei mir funktioniert hat, wird auch bei meinen Kindern gut funktionieren, denkt man sich. Dabei wird ausser Acht gelassen, dass die heranwachsende Generation im Berufsleben nicht die gleichen Bedingungen vorfinden wird, wie es bei uns damals der Fall war.

Wir befinden uns mitten in der Digitalen Revolution, die genau wie die Industrielle Revolution zu enormen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt führt. Wie der Bedarf an Arbeitskräften in 10 bis 20 Jahren aussehen wird, können wir aktuell nur vermuten. Alte Berufe und selbst Neuere, wie Datenanalyst, wird es nicht mehr geben, da sie zum Beispiel von künstlicher Intelligenz übernommen werden.

Wie gelingt es uns nun unsere Kinder bestmöglich auf diese Zukunft vorzubereiten. Was brauchen sie, damit sie in einer Welt bestehen können, die sich schneller wandelt als jemals zuvor?

Statt Wissenserwerb steht nunmehr der Erwerb von Kompetenzen im Zentrum der Bildungspläne. Viele Länder in Europa und weltweit sind dem Deutschsprachigen Raum in dieser Hinsicht weit voraus. Allen voran Finnland und Neuseeland.

Kompetenzen kann man in klassischen Lernsettings nicht gut vermitteln, der Frontalunterricht eignet sich dafür denkbar schlecht, da dieser doch auf den Star des alten Bildungszirkus – die Lehrperson – ausgerichtet war. Dieser Fokus hat sich drastisch verändert. Inzwischen geht es um die Lernenden und ihre individuellen Bedürfnisse. (Wildt und Wildt 2011) Die Aufgabe der Lehrperson hat sich verändert, es gilt die Schülerinnen und Schüler nun zu begleiten und anzuleiten, aber nicht mehr im klassischen Sinne zu unterrichten.

Diesen Weg hat die OBS bisher bereits erfolgreich beschritten und sich den neuen Anforderungen angepasst. Die Schüler stehen im Zentrum des Lernprozesses und erhalten Hilfe und Unterstützung, um ihren eigenen, individuellen Lernweg beschreiten zu können. Von vielen Eltern wenig bemerkt hat bereits ein dramatischer Wandel in der Schule stattgefunden, den wir mit unseren eigenen Erfahrungen von Schule weder vergleichen noch bewerten können, da die Umstände und Anforderungen einfach ganz andere sind.

Um diese Wandlung nun aber konsequent zu Ende zu gehen, fehlt noch ein Bauteil im Dreieck, aus dem Bildung besteht. John Biggs hat in seinem Modell vom Constructive Alignment die Abstimmung dieser drei Bereiche aufeinander gefordert. Für ihn sollten Lernziele (vorgegeben durch die Bildungspläne), das Lehr- und Lernsetting und die Prüfungsformen eine Einheit bilden. (Biggs 1996) Zwei der Bereiche haben wir reformiert, halten aber am letzten Bereich fest, aus Angst bekannte und vertraute Muster abzustreifen.

Doch unsere Prüfungsformen sind aktuell anachronistisch. Sie sind immer noch wie zu unserer Schulzeit: am Ende einer Lerneinheit findet ein Abschlusstest statt und die erhaltene Note sagt aus, was die Schülerinnen und Schüler wissen oder eben nicht, bzw. zeigt er auf, was sie falsch gemacht haben. Die Bildungsforschung über die letzten 20 Jahren ist sich einig, dass ein Paradigmenwechsel auch im Bereich der Leistungsüberprüfung durchgeführt werden muss, hier hinken wir aber enorm hinterher. Die alten Prüfungsformen werden den neuen Lernzielen und den Unterrichtsformen aber nicht mehr gerecht. Es geht ja nicht darum was man weiss, sondern was man kann und wie man sein Wissen anwenden kann, Verbindungen herstellen, kritisch hinterfragen, sich eine eigene Meinung bilden etc. Das alles kann in einem Multiple Choice Test nicht getestet werden. (Witt und Czerwionka 2013)

Dafür brauchen wir andere Formen. Formen die positive Rückmeldung geben, nicht auf den Fehlern herumhacken. Während meiner Schulzeit hatte ich Russisch als Fremdsprache und obwohl ich eine sehr gute Schülerin war, habe ich mich kaum getraut zu sprechen, da jeder Grammatikfehler sofort als solcher entlarvt wurde. Die Lust mich auf Russisch zu unterhalten ist mir dabei vergangen und auch heute, viele Jahre danach, habe ich noch immer Hemmungen Russisch zu sprechen.

Wir wollen unsere Kinder ermutigen Fehler zu machen, und dann mit Abstand zu betrachten, zu evaluieren und daraus zu lernen. Wir wollen den Kindern zeigen, wo sie stehen und was sie machen können, um den nächsten Schritt zu gehen, eine neue Stufe zu erreichen. Dafür braucht es transparent kommunizierte Lernziele und offene Prüfungsformen, die diesen Prozess begleiten um ihn als solchen verständlich zu machen.

Ein Kind, dass seinen Fortschritt sehen kann, da es sich im Kompetenzraster eine Stufe nach oben bewegt hat, wird motiviert eine weitere Stufe zu erklimmen. Wird an dieses Kind aber der Notenschlüssel angelegt, der in der Regel eine soziale Bezugsnorm hat, also innerhalb eines Klassenverbandes den Leistungsstand widerspiegelt, ist es vielleicht immer noch ungenügend. Die Note demotiviert, während das Erklimmen einer weiteren Lernstufe motiviert.

Hätte mein Russischlehrer von damals uns motiviert zu sprechen, die Fehler entweder ignoriert, oder durch richtige Wiederholung aufgegriffen, wäre unser Selbstvertrauen in den Umgang mit der Sprache ein ganz anderes gewesen. Und mal ehrlich, worum geht es im Fremdsprachenunterricht vornehmlich? Grammatikalisch jederzeit korrekt? Konjugieren und deklinieren? Nein, es geht um die Kompetenz mit den Menschen dieser Sprache in Dialog zu treten. Die Botschaft vermitteln zu können und nicht an den Grammatikregeln im Kopf bereits zu scheitern. Ja, ich kann heute noch die Personalpronomen korrekt deklinieren, aber was bringt mir das? Treffe ich auf einen Muttersprachler, versage ich an meiner eigenen Angst, einfach drauflos zu quatschen.

Diese Angst soll die kommenden Generationen nicht begleiten, sie dürfen ausprobieren, Fehler machen, daraus lernen und mit Neugier der Welt begegnen, die sich immer schneller wandelt. Das wollen wir mit den neuen Prüfungsformen fördern. Der Massstab soll nicht innerhalb des Klassenverbandes anlegt werden, sondern die Schülerinnen und Schüler sollen individuell bewertet werden, orientiert an den Kompetenzen und Lernzielen. Gehen wir gemeinsam einen Schritt, der längst überfällig ist und ermöglichen wir der kommenden Generation ein positives Lernumfeld, zwängen wir ihnen nicht unsere Erfahrungen auf. Es ist Zeit neue Ufer zu beschreiten.

Marlis Zarouk

PreK bei Tag und bei Nacht

In den frühen Vorschuljahren haben Kinder nur sehr begrenzte Kenntnisse und Erfahrungen über dem Weltraum. Sie sind sich Helligkeit und Dunkelheit bewusst und beginnen, die Unterschiede zu erkennen, die Tag und Nacht ausmachen. Aufgrund ihrer Bettzeiten können sich Kinder in diesem Alter nur bedingt ein eigenes Bild von der Nacht machen und den Nachthimmel beobachten. Während unserem Thema «Ab ins Weltall» konzentrierten wir uns daher auf das Lernen über Sterne, den Mond, die Planeten und unser Sonnensystem.

Es war faszinierend, wie ausserordentlich schnell und mit welcher Freude sich die Kinder für unser Sonnensystem begeistern – mit Hilfe von Bilderbüchern, Erklärvideos, Spielen und Aktivitäten (basierend auf dem IEYC) waren die Kinder innerhalb weniger Wochen in der Lage ihr Wissen mit anderen zu teilen.

Man kann sich vorstellen, welche Begeisterung und Freude das bei den Eltern hervorgerufen hat. Kleine Kinder, die begeistert im Kreis sitzen und die Planeten unseres Sonnensystems aufzählen und die die Mondphasen benennen können. Sie lernen nicht auswendig, sie verstehen, was in unserem Weltraum geschieht.

Dies ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie kleine Kinder ihr Gelerntes mit ihrer Umwelt teilen und das Gelernte auch verstehen. Man wird nicht müde, das Lernen zu beobachten, welches durch angeleitetes Spielen und besondere Aktivitäten in diesem jungen Alter stattfindet sowie den endlosen Spaß zu erleben, den die Kinder haben, wenn sie forschen und neue Entdeckungen machen.

Vision & Mission

Vorkindergarten

Kindergarten

Mittelstufe

IB Programm

Matura Programm

OBS Clubs & Activities

Unsere OBS Community

«Das Home Schooling Konzept von OBS ist top notch! Sarah war immer motiviert, wurde noch selbständiger beim Lernen und hat auch vieles über IT/Software/Videokonferenz gelernt - dies zusätzlich zum Schulstoff. Dies ist die ideale Vorbereitung für die Oberstufe sowie ein allfälliges Studium.»

OBS Vater

«Wir sind unglaublich begeistert von der Umsetzung des Fernunterrichtes. Die Lehrer haben sich unglaublich bemüht.»

OBS Eltern Kindergarten und 1. Klasse

«Die OBS hat unsere Erwartungen übertroffen. Ab dem ersten Tag verläuft der Unterricht der Oberstufe reibungslos.»

OBS Eltern

Aktuelles

Der OBS wird eine seltene Ehre zuteil

Der OBS wird eine seltene Ehre zuteil In der neuen Ausgabe seines internationalen Bestsellers über die Zukunft der Bildung, „The Fourth Education Revolution“, hat Sir Anthony Seldon, Vizekanzler der Buckingham University und führender Bildungsexperte, die OBS als Beispiel für zukunftsorientiertes Lernen hervorgehoben. Lesen Sie hier den Originaltext: „6.
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Christmas in a box collection
9:00am

Nov
30

Virtual Grade Reps meeting
(Theme campus update
and details on the coding
and robotics journey)
9:00am – 10:00am

Dec
3

Samichlaus and Schmutzli
visit to KG – Grade 2 children
8:45am – 9:30am

Dec
4

Grade 7 Parents Evening
6:30am – 8:00am

Jan
11

Akkreditierungen und Lizenzen

Forschungspartnerschaften

Mitgliedschaften

Partner & Sponsoren